Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltung

Der Zweck dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist es, die rechtlichen Beziehungen zwischen dem Leder- und Fetischclub Dresden e.V. und den Eventbesuchern zu regeln. Sie sind Bestandteil jedes Vertrags über den Erwerb von einzelnen Eintrittskarten oder Ticketpaketen. Beim Erwerb von mehreren Karten für unterschiedliche Personen, hat der Käufer alle Teilnehmer über die Einhaltung dieser AGB zu informieren.

2. Kartenverkauf

Eintrittskarten zu unseren Fetisch-Geburtstagsveranstaltungen können nur über unsere Webseite erworben werden. Der Kartenverkauf endet am Tag der Veranstaltung. Freikarten werden in Form von Gutscheincodes vom Verein vergeben und müssen ebenfalls über den Ticketshop gebucht werden, sie sind nur in Verbindung mit einem Personalausweis gültig. Alle Eintrittskarten verlieren mit dem Verlassen des Veranstaltungsortes ihre Gültigkeit.

3. Kartenumtausch und -rückgabe

Es besteht kein Anspruch auf Rückgabe und Umtausch von gekauften Eintrittskarten oder Ticketpaketen. Sollten einzelne Veranstaltungen abgesagt werden, können die ungenutzten Eintrittskarten innerhalb von zwei Wochen nach Veranstaltungstermin zurückgegeben werden, der Kartenpreis wird von uns erstattet. Sollten Veranstaltungen aus einem Ticketpaket teilweise nicht durchgeführt werden können, besteht kein Anspruch auf Erstattung des vollen Paketpreises.

4. Kartenverlust

Bei Kartenverlust wird kein Ersatz geleistet.

5. Kleiderordnung

Bitte denkt daran, dass für die Veranstaltung auf der Webseite ein Dresscode vorgegeben ist. Besuchern, die sich weigern, den Dresscode einzuhalten, wird der Zutritt zur Veranstaltung ohne Rückerstattung der Eintrittskarte verweigert. Vollkommene Nacktheit ist ebenfalls untersagt.

6. Programm

Sobald das aktuelle (Rahmen)-Programm feststeht, findet ihr es hier auf dieser Webseite. Änderungen zum Programm bleiben vorbehalten.

7. Hausrecht

Besuchern kann der Zutritt zu einer Veranstaltung verweigert oder von dieser ausgeschlossen werden, wenn begründeter Anlass zu der Annahme besteht, dass sie die Veranstaltung stören, andere Besucher belästigen oder gegen diese Geschäftsbedingungen verstoßen haben.

8. Bild- und Tonaufnahmen

Das Herstellen von Bild- und Tonaufnahmen aller Art ist Besuchern grundsätzlich untersagt. Der Leder- und Fetischclub Dresden e.V. behält sich das Recht vor, Ton- und Bildaufzeichnungen von den Veranstaltungen zu machen bzw. zu beauftragen. Mit dem Kauf einer Eintrittskarte erklärt der Besucher hierzu sein Einverständnis.

9. Datenschutz

Der Leder- und Fetischclub Dresden e.V. erhebt, speichert, verarbeitet und übermittelt die personenbezogenen Daten zur Abwicklung des Kartenkaufs und zur Einlasskontrolle zu den Veranstaltungen.

10. Salvatorische Klausel

Im Falle, dass eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam oder nichtig wird, berührt diese nicht die übrigen Bestimmungen. Die unwirksame oder nichtige Bestimmung ist durch eine den wirtschaftlichen Interessen der Vertragspartner entsprechende zu ersetzen.

11. Inkrafttreten

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen treten zum 01.01.2022 in Kraft.

Ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen zu COVID-19 (SARS-CoV-2)

1. Geltungsbereich

Diese Ergänzenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen („COVID-19-Bedingungen“) gelten ergänzend zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf dieser Webseite. Bei Widersprüchen gehen diese COVID-19-Bedingungen vor.

2. Kein Widerrufsrecht, Rückgabe oder Umtausch

Zusätzlich zu den Regelungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen gilt, dass ein Widerrufsrecht, Rückgaberecht oder Umtausch ausgeschlossen ist, wenn ein Besucher die Veranstaltung deshalb nicht besuchen kann, weil er positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde oder aus anderen rechtlichen Gründen daran gehindert ist, z.B. weil für ihn eine Quarantäne-Pflicht besteht. Ungeachtet dessen behält sich der Leder- und Fetischclub Dresden e.V. in begründeten Einzelfällen Kulanzentscheidungen vor.

3. Mobile oder Onlinekarten

Beim Erwerb einer Onlinekarte werden zur Bekämpfung der Corona-Pandemie die Kontaktdaten jedes Erwerbers erfasst. Es ist untersagt, Eintrittskarten an Dritte zu veräußern oder weiterzugeben. Sollte der Käufer einer Onlinekarte u.a. auch eine Onlinekarte für eine dritte Person erwerben, hat der Käufer den Dritten auf die Geltung und den Inhalt unserer AGBs sowie dieser ergänzenden Bedingungen zu COVID-19 ausdrücklich hinzuweisen. Sowohl der Käufer als auch der Dritte erklären sich mit der Geltung dieser AGBs und dieser ergänzenden Bedingungen einverstanden. Das Risiko, dass ein Inhaber einer Eintrittskarte die Veranstaltung aus von uns nicht zu vertretenden Gründen (z.B. Krankheit, positives SARS-CoV-2-Testergebnis) nicht wahrnehmen kann, trägt der Käufer bzw. Inhaber der Eintrittskarte.

4. Einlass zur Veranstaltung in Pandemiezeiten

4.1 COVID-19-Test am Tag der Veranstaltung

Alle Besucher müssen am Tag der Veranstaltung einen SARS-CoV-2-Antigen-Test (COVID-19-Test) vorlegen. Unsere Veranstaltungen dürfen nur mit einem negativen Befund besucht werden. Von der Teststation erhält der Besucher einen medizinisch validierten Befund des COVID-19-Tests, der am Tag der Veranstaltung durchgeführt wird. Entweder in Papierform oder auf dem Smartphone muss der Befund mindestens mit Namen und Geburtsdatum personalisiert sein. Bei negativem Testergebnis dient der Befund als Nachweis eines negativen Testergebnisses bei unserer Einlasskontrolle. Ausgenommen von der Testpflicht sind Besucher mit nachweislich vollständig geboosterten Impfschutz.

4.2 Bedingungen für den Einlass zum Event (2G +)

Karteninhaber werden zur Veranstaltung nur eingelassen, wenn sie in der Lage sind, der Einlasskontrolle folgende Dokumente vorzuweisen:
- Zertifikat über den vollständigen Impfschutz (ab 14 Tage nach abschließender (zweiten) Impfung) in digitaler Form (CWA oder CovPass);
- negatives SARS-CoV-2-Testergebnis in Papierform oder digitalen Befund auf dem Smartphone, ausgestellt am Tag der Veranstaltung oder Nachweis über den geboosterten Impfschutz (ab 14 Tage nach erfolgter Booster-Impfung);
- eine namentlich ausgestellte gültige Eintrittskarte;
- Personalausweis mit Lichtbild.
Der Einlass zur Veranstaltung kann grundsätzlich verweigert werden, wenn der auf der Eintrittskarte vermerkte Inhaber nicht personenidentisch mit dem amtlichen Lichtbildausweis, dem Impfzertifikat oder dem Befund ist. Karteninhabern wird außerdem der Einlass verweigert, wenn sie die vom Robert-Koch-Institut genannten COVID-19-Symptome aufweisen, oder sie aus anderen rechtlichen Gründen daran gehindert sind, z.B. weil für sie eine Quarantäne-Pflicht besteht. Sollten aus wichtigem Grund, z.B. aufgrund behördlich vorgegebener Schutz- und Hygienemaßnahmen, bestimmte Informationen, z.B. ein kürzlicher Aufenthalt des Inhabers der Eintrittskarte in einem Risikogebiet der Corona-Pandemie, für den Zutritt zur Veranstaltung verlangt werden, ist der Inhaber der Eintrittskarte verpflichtet, uns diese Informationen auf Anforderung im Einklang mit den jeweils geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen unverzüglich mitzuteilen. Wenn der Eintrittskarteninhaber die entsprechenden Voraussetzungen nicht erfüllt, können wir den Zutritt zur Veranstaltung verweigern. Der Käufer erhält in diesem Fall den entrichteten Preis für die Eintrittskarte nicht erstattet.

4.3 Kein Einlass bzw. Pflicht zum Entfernen vom Veranstaltungsort bei Krankheitssymptomen

Wir sind aus wichtigem Grund, z.B. bei offensichtlichen Krankheitssymptomen, zur Verweigerung des Einlasses zum Veranstaltungsort oder zur Verweisung vom Veranstaltungsort berechtigt. Dies gilt auch, wenn ein Inhaber einer Eintrittskarte gegen zwingende Bestimmungen des Schutz- und Hygienekonzepts verstößt. In diesen Fällen ist eine Erstattung des Kaufpreises ausgeschlossen.

5. Nichterscheinen zur Veranstaltung und Isolierung bei positivem COVID-19-Testergebnis

Im Falle eines positiven COVID-19-Testergebnisses ist der Karteninhaber verpflichtet, nicht bei der Veranstaltung zu erscheinen und sich umgehend zu isolieren und spätestens am Folgetag einem PCR-Test zu unterziehen. Ob und welche Maßnahmen die Teststationen ergreifen, liegt in der Verantwortung der Teststationen.

6. Schutz- und Hygienekonzept

Eventbesucher müssen allen am Tag des Events alle Schutz- und Hygienekonzepte Folge leisten. Der Käufer bzw. Inhaber einer Eintrittskarte erkennt an, dass aus wichtigem Grund, insbesondere aufgrund behördlich vorgegebener Weisungen bzw. Anordnungen im Zusammenhang mit dem Zutritt zum und dem Aufenthalt im Veranstaltungsbereich, zusätzliche Regelungen, Bestimmungen und Anforderungen Geltung erlangen können. Diese werden in der öffentlichen Presse mitgeteilt und sind ab Bekanntgabe zwingend zu beachten. Im Hinblick auf das Schutz- und Hygienekonzept unterliegen alle Inhaber einer Eintrittskarte den Weisungen unseres Einlasspersonals. Bei Verstößen gegen unser Schutz- und Hygienekonzept werden Karteninhaber aufgefordert, die Veranstaltung unverzüglich zu verlassen. In solchen Fällen wird der Kaufpreis der Eintrittskarte nicht erstattet.

7. Haftung

Ergänzend zu Ziffer 10 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen weisen wir Sie darauf hin, dass wir im Zusammenhang mit dem Besuch unserer Veranstaltungen keine Infektionsgefahr völlig ausschließen können. Diese Gefahr ist den Inhabern unserer Eintrittskarte bewusst. Daher ist unsere Haftung für eine Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit eines Besuchers, die sich trotz Umsetzung des Hygienekonzepts durch eine COVID-119-Infektion im Zusammenhang mit der Veranstaltung ergeben, ausgeschlossen.

8. Ergänzungen und Änderungen

Bei einer Veränderung der Gesetzeslage bzw. Rechtsprechung auch bei bestehenden Schuldverhältnissen sind wir berechtigt, diese COVID-19-Bedingungen mit einer angemessenen Frist von drei (3) Tagen oder aus wichtigem Grund, z.B. im Falle behördlicher Vorgaben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, auch bis unmittelbar vor der Veranstaltung, im Voraus zu ändern, sofern dies für den Inhaber der Eintrittskarte zumutbar ist. Die jeweiligen Änderungen werden hier auf der Webseite veröffentlicht und bekanntgegeben. Solche Änderungen gelten als genehmigt, wenn der Käufer nicht innerhalb der jeweiligen Frist nach Zugang den Änderungen schriftlich oder per E-Mail widersprochen hat.